Viten
Yukinobu Ishikawa
Yukinobu Ishikawa erhielt schon mit vier Jahren Geigenunterricht nach der Suzuki-Methode. In Japan hat er Psychologie an der Meiji Gakuin-Universität Tokyo studiert. Ab 2007 studierte er an der Hochschule für Musik Detmold sowie Orchesterzentrum NRW Dortmund im Fach Pauke und Schlagzeug, und in 2017 abgeschlossen.
Erfolgreiche Teilnahme an verschieden Wettbewerben, u.a. SemiFinalist beim 64. Geneva Competition. Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes und Studium am Covervatoire National Sperieur Musique et Danse in Lyon/ Frank-reich. Zahlreiche Solokonzerte in Japan und Deutschland. Unterricht an den Musikschulen Korbach sowie in
verschiedenen Musikvereinen. Mitwirkung bei der Schlager-Swing-Band „Thauern-Trio“, dem Weltmusik Ensemble „Ensemble Vinorosso“ und dem KlezmerEnsemble „Chaverim“.
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Ivo Kanz *1993, übte schon mit 10 Jahren das Organistenamt in seiner Heimatgemeinde St. Thomas Morus in Sennestadt aus.
2010 begann er zunächst ein Jungstudium im Hochbegabtenzentrum Detmold an der Hochschule für Musik, später dann das Vollzeitstudium in der Orgelklasse von Gerhard Weinberger, das er mit dem Master („sehr gut“) abschloss. Das 2015 aufgenommene Studium der Kirchenmusik absolvierte er 2022 ebenfalls mit dem Master (A-Examen).
Darüber hinaus ging er einer Lehrtätigkeit für Orgel an der Musik- und Kunstschule in Bielefeld nach.
Seit Juli 2022 ist Kanz hauptamtlicher Kirchenmusiker im Pastoralen Raum Wittekindsland im Kreis Herford.
Meisterkurse in Köln, Philippe Lefebvre (Paris), Olivier Latry (Paris), Hans Haselböck (Wien) und Ludwig Ruckdeschel (Passau) ergänzen seine Ausbildung.
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Christoph Ogawa-Müller,
geb. 1950, stammt aus einer süddeutschen Theologenfamilie. Beim Studium der Kirchenmusik an der Hochschule für Kirchenmusik Herford erhielt er durch deren Gründer, wesentliche Impulse zur Verbindung von Wort und Klang. Musik als Bindeglied zwischen Theologie, Philosophie und den Künsten wurde zur Grundthematik seines Wirkens,
Zusammen mit seiner Ehefrau, der aus Tokio stammenden Herforder Stipendiatin Kumiko Ogawa-Müller, entwickelte er seit 1977 ein spartenübergreifendes kulturelles Leben an der der Stiftskirche Enger. Vieljährige Beziehungen zur russischen Kultur-metropole St. Petersburg nahmen dabei einen vielgestaltigen Schwerpunkt ein.
Repräsentativ für die Japanbeziehungen ist das multimediale Album Deutschland. Japan, Wege-Begegnungen mit Vertonungen zu Gedichten der em. Kaiserin Michiko von Japan. Es wurde auf Initiative des deutschen Übersetzers der Gedichte Kaiserin Michikos produziert.
