Mein Name ist Ines Meyer. Ich bin 43 Jahre alt und wohne mit meinem Sohn in Lenzinghausen.
Beruflich leite ich das Amt für Finanzen beim Kreis Herford. Nach längerer Pause singe ich seit einigen
Jahren wieder im Spenger Kirchenchor.

Was war bzw. ist in meinem Leben ...

... eine prägende Erfahrung?

Der absolut feste Glaube meiner Oma hat mich sehr geprägt. So kam es, dass ich schon
früh den Kindergottesdienst besucht und mit Begeisterung im Kinderchor gesungen habe.

... eine belastende Sorge?

Sorgen bereitet mir der nun schon 2 Jahre andauernde russische Angriffskrieg gegen die
Ukraine und die wachsende Beliebtheit rechtsgesinnter Parteien.

... eine große Freude?

Meinen Sohn fröhlich und unbeschwert aufwachsen zu sehen und zu beobachten, wie er nun
langsam seine eigene Wege geht und bald erwachsen sein wird, erfüllt mich mit großer Freude.

... ein wichtiges Bibelwort?

„Von allen Seiten umgibst Du mich und hältst Deine Hand über mir.“ (Psalm 139,5). Kein anderes
Bibelwort bringt für mich so unmissverständlich zum Ausdruck, dass wir in Gott und durch Gott
geborgen sind.

Wie und wofür möchte ich mich im Presbyterium einbringen?

Ich bin gespannt, welche Aufgaben zu meistern sind und ich werde mich gerne im Rahmen meiner
persönlichen Möglichkeiten einbringen. Berufsbedingt bin ich sehr zahlenaffin, sodass ich im
Finanzbereich sicher gute Unterstützung leisten könnte.

Wie stelle ich mir unsere Kirchengemeinde im Jahr 2028 vor?

Wahrscheinlich wird unsere Kirchengemeinde kleiner geworden sein, mit weniger Gemeindegliedern
und weniger Pfarrstellen. Ich habe aber die Hoffnung, dass sich mehr Gemeindeglieder engagieren
und sich aktiv mit ihren Fähigkeiten in den unterschiedlichen Kreisen und bei Veranstaltungen
einbringen werden, dass die vielfältigen Gotiesdienste besser besucht werden und sich alle wohl,
akzeptiert und geborgen in unserer Kirchengemeinde fühlen.