Mein Name ist Tina-Mareike Kötter. Ich bin 44 Jahre alt, wohne in der Werburger Straße und arbeite als Lehrerin an der Grundschule in Riemsloh.

In unserer Kirchengemeinde engagiere ich mich bisher im Bezirksausschuss Spenge und übernehme an der St. Martins-Kirche gelegentlich den Küster- sowie den Lektorendienst. In der Marienkirche in Wallenbrück habe ich lange Zeit im Wechsel mit meiner Schwester den Katechumenengottesdienst gestaltet. Außerdem bin ich seit ein paar Jahren im Redaktionskreis des Gemeindebriefes tätig.

Was war bzw. ist in meinem Leben ...

... eine prägende Erfahrung?

Während einer Jugendfreizeit in Norwegen im Jahr 1993 kam es während eines Spaziergangs zu einem sehr persönlichen Gespräch mit dem damaligen Jugendreferenten. Wir waren auf dem Weg zu einer kleinen Kapelle mitten in den Bergen. Am Ende des Gesprächs beteten wir dort gemeinsam. Das erste Mal, dass ich das Gefühl hatte, Gott ist tatsächlich da, mir ganz nah.

... eine belastende Sorge?

Der Gesundheitszustand von mir nahe-stehenden Personen.

... eine große Freude?

Meine Patenkinder, mein Neffe, erlebnisreiche Urlaube, leckeres Essen, Sonnenschein, gute Partys, interessante Gespräche, spannende Handball-Spiele beim TuS Spenge, …

... ein wichtiges Bibelwort?

„Und dienet einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat.“  (1.Petrus 4,10)

Ein Bibelwort, das überall dort passt, wo Menschen zusammen kommen – in der Familie, im Freundeskreis, im Beruf, im Verein, in der Kirche, …

Wie und wofür möchte ich mich im Presbyterium einbringen?

Grundsätzlich bin ich recht vielseitig interessiert. In der Gemeindebrief-Redaktion würde ich weiterhin gerne mitarbeiten. Ansonsten? Mal sehen, was es so gibt. Gebäude, Kindergärten, Friedhöfe, … Im Bereich der Finanzen bin ich allerdings nicht so zu Hause.

Wie stelle ich mir unsere Kirchengemeinde im Jahr 2024 vor?

Unsere Kirchengemeinde akzeptiert jeden Menschen, heißt jeden Menschen willkommen. Sie ist offen, tolerant und mutig. Sie denkt quer und prüft vorhandene Strukturen in Kirche und Gesellschaft, nimmt Stellung und schlägt ggf. neue Wege ein.