Mein Name ist Heiko Struck. Ich bin 49 Jahre alt und wohne mit meiner Frau und unseren beiden Söhnen in Wallenbrück bzw. in Mantershagen. Beruflich bin ich als Bankkaufmann bei der Volksbank in Spenge tätig. Engeren Kontakt zur Kirche habe ich als ehrenamtlicher Mitarbeiter der Ev. Jugend bekommen. Mitglied im Presbyterium der damals noch eigenständigen Kirchengemeinde Wallenbrück war ich von 2000 bis 2008, zuletzt als Vorsitzender. Dazu kam die Mitgliedschaft in der Kreissynode und im kreiskirchlichen Nominierungsausschuss. Heute arbeite ich im ehrenamtlichen Küsterteam in Wallenbrück mit und besuche regelmäßig den Männerkreis der Ev. Jugend.

Was war bzw. ist in meinem Leben ...

 

... eine prägende Erfahrung?

Die Freizeiten in den achtziger und Anfang der neunziger Jahre. Hier haben wir Europa kennen gelernt und erfahren, was Gemeinschaft mit Gott bedeutet.

... eine belastende Sorge?

Notwendige Sparmaßnahmen der Kirche haben in den 2000er Jahren die Arbeit im Presbyterium geprägt, einhergehend mit Stundenkürzungen im Bereich des Küsterdienstes und der Kirchenmusik bis hin zum Arbeitsplatzverlust. Dazu kam die Unsicherheit bei den Gebäudefragen.

... eine große Freude?

Meine Familie. Zu sehen, wie unsere Kinder erwachsen werden und sich ebenfalls als Mitarbeiter in der Ev. Jugend

engagieren.

... ein wichtiges Bibelwort?

„Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“

(1.Korinther 13,13)

Das ist unser Trauspruch, der uns seit unserer Trauung in der Marienkirche Wallenbrück jetzt schon eine ganze Weile begleitet.

Wie und wofür möchte ich mich im Presbyterium einbringen?

Die Aufgaben werden vielfältig sein. Wer welche Schwerpunkte übernehmen wird, sollte gemeinsam überlegt werden.

Wie stelle ich mir unsere Kirchengemeinde im Jahr 2024 vor?

Unsere Kirchengemeinde spricht viele Menschen an, bietet Raum und Zeit, unseren Glauben gemeinsam zu leben, reagiert aber auch auf die sich verändernden Rahmenbedingungen.